Auszeichnungen

Holzbaupreis Bayern 2018
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Würdigung der Jury:
„Das Projekt überzeugt zunächst durch die sensible Ergänzung des Ortsbildes, verdichtetes Bauen und durch nachhaltiges Bauen mit Holz. Die mit Brettsperrholz ausgeführten Reihen- und Doppelhäuser sowie teilweise Geschosswohnungsbauten umschließen einen gemeinschaftlich genutzten Anger, dessen Blickachse auf die Pfarrkirche und einen Ausläufer des Kramerspitz ausgerichtet ist. Die Fassadengestaltung orientiert sich an der im Alpenraum üblichen Holzbauweise. Mit modernen Stilmitteln, hohem technischem und gestalterischem Anspruch ist es gelungen alpenländliches Bauen neu zu interpretieren.“

Link zur Broschüre

 

 

Auszeichnung BDA-Preis Bayern 2019 „Bauen im Bestand / Denkmal“
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Publikation: BDA Preis Bayern 2019
Herausgeber: Bund Deutscher Architekten BDA Bayern
Verlag: Büro Wilhelm Verlag, Amberg
ISBN Nr.: ISBN 978-3-943242-95-9

 

 

Preis des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung „HolzbauPlus 2018“
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Innovatives Bauen mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen – dafür stehen die Gewinner des Bundeswettbewerbs „HolzbauPlus“. Bundesministerin Julia Klöckner hat auf der Grünen Woche zehn Bauprojekte ausgezeichnet. „Alle prämierten Bauprojekte zeigen: Bauen mit Holz ist angewandter Klimaschutz, Bauen mit Holz ist die Zukunft. Und genau das müssen wir stärker kommunizieren“, sagte Klöckner bei der Preisverleihung.

 

 

Gesamtsieger des Heinze-Architekten-Award 2018
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Würdigung der Jury:
„Die Revitalisierung und Stärkung von Ortskernen im ländlichen Raum ist neben der Nachverdichtung unserer Städte eines der großen Themen unserer Zeit. Den Architekten Beer Bembé Dellinger ist in Garmisch-Partenkirchen ein sehr gelungener Eingriff geglückt: Die kleinteilige Körnigkeit der Umgebung aufnehmende Struktur aus giebelständigen Satteldachhäusern setzt ortstypische Bauformen auf eine sehr anmutige Weise modern um und entwickelt Bestehendes selbstverständlich weiter. Stadträumlich einen schönen Blickbezug zur Pfarrkirche Sankt Martin aufbauend, gruppieren sich zwei denkmalgeschützte Gebäude, Häuser für junge Familien und ein Hotel, um einen gemeinschaftlich genutzten grünen Anger. Die modulhaft strukturierten Grundrisse lassen für die späteren Eigentümer eine Vielzahl von Grundrissvarianten offen. Weite Dachüberstände und die Materialität aus Holz tragen dazu bei, dass hier ein charaktervoller und atmosphärisch aufgeladener Ort inmitten des alten Garmisch entstehen konnte. Der Entwurf ist im gesamten ein sehr guter Beitrag zum Thema Bauen im ländlichen Raum, zu dem man Bauherren und Architekten nur gratulieren kann.“

 

 

4.Wessobrunner ArchitekturPreis 2018 für Oberbayern
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Würdigung der Jury:
„…den Architekten ist es gelungen ein überzeugendes Konzept innerstädtischen Wohnens zu schaffen, wobei hier Dichte, Körnung und Gebäudetypologie der bestehenden Stadtstruktur selbstbewusst weiterentwickelt wurden. (…)“

 

 

1. Preis für Baukultur der Metropolregion München 2018
Projekt Garmisch-Partenkirchen

Würdigung der Jury:
„Die Jury betont den Mut und die Besonderheit des Projekts. Verschiedenste Ziele konnten hier miteinander in Einklang gebracht werden: Bestandsbauten wurden erhalten, das Ortsbild sensibel ergänzt, nachhaltige Gebäude realisiert und vor allem günstiger Wohnraum für junge Familien geschaffen. In dem Projekt finden hohes lokales Engagement bei Kauf und Entwicklung des Areals zum einen und hoher technischer und gestalterischer Anspruch mit überzeugenden Lösungen zum anderen zusammen. Die Kombination der historischen Bausubstanz mit nachhaltigen Neubauten orientiert sich am traditionellen Holzbau und erreicht in der Umsetzung eine fern jeder Heimattümelei hochwertige Gestaltung. Der Planungsprozess mit dem partizipativen Ansatz der Baugemeinschaft sowie die gelungene Mischung der Nutzungen, Typologien und der Gestaltung zwischen alpenländisch-traditionell und nachhaltig modern werden als besonders gelungen empfunden. „Altes Garmisch neu gelebt“ leistet so einen wichtigen Beitrag für die Überzeugungsarbeit für Innenentwicklung und Wohnraumschaffung. Aufgrund der maßstäblichen Sensibilität kann das Projekt Pate stehen für Ortsentwicklungen in größeren wie kleineren Kommunen. Die Jury zeichnet diese Arbeit mit dem Preis für Baukultur der Metropolregion München aus.“

 

Bauherrenpreis der Landeshauptstadt München 2019
Stadthäuser 4. Bauabschnitt Messestadt Riem

 

 

 

Deutscher Bauherrenpreis 2012
Solarreihenhäuser München am Riemer Park

Am 24. Juni 2011 hat die hochkarätig besetzte Jury unter 106 eingereichten Neubauprojekten zehn Projekte mit dem deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Prämiert wurden dazu im besonderen die hohe Qualität in Verbindung mit tragbaren Kosten und die Realisierung mit einer Baugemeinschaft.

 

 

Deutscher Holzbaupreis 2011
Solarreihenhäuser München am Riemer Park

Würdigung der Jury:
„Die sechs mal vier modular geordneten Wohnhäuser stellen einen bemerkenswerten Beitrag zur Thematik des verdichteten Bauens in städtischem Kontext dar. (…) Die architektonische Qualität ist eng mit einem hohen ökologischen Anspruch verknüpft: der energetische Standdard einer Kfw-40-Hauses, die CO² neutrale Holzhackschnitzelheizung, die – noch zu ergänzende – aktive Solartechnik auf den begrünten Flachdächern sowie das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Dieser symphatischen Siedlung ist zuzutrauen und zu wünschen, dass sie nicht nur in München-Riem als modular Keimzelle für neue, größere Wohnanlagen dienst, sondern auch bei der Urbanisierung stadtnaher Gewerbebranchen Anwendung findet.“

 

 

Holzbaupreis Bayern 2010
Solarreihenhäuser München am Riemer Park

Würdigung der Jury:
„Das Projekt am Park ist die Variation eienr alten Bauaufgabe mit dem Werkstoff Holz. Alle Gebäudeteile werden mit vorgefertigten Elementen erstellt- auch die Haustrennwände. Durch das Einschneiden des Gebäudes im zweiten Obergeschoss entstehen qualitativ sehr hochwertige Rückzugsbereiche und gleichzeitig wird Tageslicht ins Gebäude gebracht. Vom städtebaulichen Konzept bis zur Fassade wurde eine innovativer und doch zeitloser Duktus erreicht.“

 

 

„Beispielhaftes Bauen“ der Architektenkammer Baden-Württemberg
Projekt Konstanz

Würdigung der Jury:
„In einer topographisch ebenso schwierigen wie landschaftlich reizvollen Steilhanglage wurde eien hervorragende Lösung entwickelt. Großzügige Grundrisse finden damit Platz und die Aussicht aus den Wohnungen wird nicht beeinträchtigt. Die hohe Nutzungsdichte wird durch gekonnte Anordnung der Gebäude und die geschickte Erschließung sehr gut ausgeglichen. Das Vorhaben ist eine außergewöhnlich individueller Beitrag zu verdichtetem Bauen mit hoher Wohnqualität.“